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Wir wissen nicht, ob Madonna in ihrem Song über die "Isla Bonita" von La Palma La Palma Calderaträumt. Sicher ist nur, dass die Bewohner der kanarischen Inseln La Palma als "Isla Bonita" bezeichnen.

"Die Schöne" heißt sie, weil sie vom Palmenstrand über uralte Lorbeerwälder und Blumenidyllen bis hin zu gewaltigen Bergmassiven mit Quellen und Wasserfällen für jedes Urlauber-temperament etwas bietet.

Wandern, radeln, paraglyden oder faulenzen im schwarzen Sand - nichts ist unmöglich! Das Schönste an "der Schönen": Die Wassertemperatur des Atlantiks sinkt nicht mal im Winter unter 18 Grad Celsius. Kenner wissen es bereits: Die Kanaren sind die "Inseln des ewigen Frühlings".

Auf La Palma wird aber nicht nur gewandert, getaucht und geschwommen. Zum Aperetiv trifft man sich an den Kioskos, Bodegas und Bars.

Ein Geheimtip für gutes einheimisches Essen in Puerto de Naos: Bar OrinocoDie Bar Orinoco, auch bekannt unter dem Namen "Bei Nilo" Hier treffen sich Palmeros, Residente und Gäste ausTerrasse von der Bar Moncloa aller Herren Länder zusammen. Nilo sorgt mit seiner Crew daß es dem Gast an nichts mangelt. In den Wintermonaten freuen sich Palmeros sowie Gäste auf den Donnerstag, denn dann gibt es Musik und Tanz mit einer einheimischen Gruppe.

Der alte Ortskern von Puerto de Naos mit Blick auf Fuencaliente und den Vulkanen. Der alte Ortskern von Puerto Naos

Puerto de Naos bietet einen der längsten Strände der Insel. Der Strand von Puerto Naos

Mit immerhin ca. 600 m herrlichem schwarzen Lavasand und super Wasserqualität kann man das Strandleben geniessen. Wem es zu warm wird, kann sich ein schattiges Plätzchen unter den zahlreichen Palmen Der Sonnenuntergangsuchen.

Wer einen Tag auf besondere Weise ausklingen lassen will, der nimmt sich die Zeit einen stimmungsvollen Sonnenuntergang auf La Palma zu beobachten. Es gibt nichts Schöneres, so wird das Ende eines Tages zum Erlebnis.

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